Aktuelles

Leserumfrage der Stiftung Warentest zum Thema Heizen
Die Stiftung Warentest führt für einen umfassenden Vergleich von Heizsystemen eine Leserumfrage durch. Speziell von Eigenheimbesitzern möchte sie wissen, wie teuer der Betrieb der Anlage im vergangenen Jahr war: Was hat die Wartung gekostet? Welche Reparaturen sind angefallen? Wie hoch waren die Kosten für den Schornsteinfeger? Sind die Kunden mit Kesselbetrieb und Handwerkern zufrieden? Nehmen Sie als Kunde an der Umfrage teil! Die Onlineumfrage finden Sie unter www.test.de/heizsysteme.
(Quelle: DEPV-Freitagspost! vom 03.02.2012)

Stiftung Warentest Urteil für celsico®premium Holzpellets: GUT (1,9)

Die Stiftung Warentest hat in ihrem Sonderheft „test Spezial Energie“ vom 30.05.2009 zehn Markenprodukte für DINplus-zertifizierte Holzpellets in Deutschland getestet und dabei 15 kg Sackware der führenden Holzpellet-Hersteller und Pellet-Lieferanten unter die Lupe genommen. Auch celsico®premium Holzpellets wurden diesem Test unterzogen und mit dem Testurteil GUT (1,9) benotet. Ausführliche Informationen finden Sie unter dem Punkt Pellets > Qualität.

Welche Prominenten heizen eigentlich mit Pellets?

Das DEPI verrät es! Hier finden Sie viele deutsche prominente Gesichter, die sich aus guten Gründen für das Heizen mit Pellets entschieden haben…

Sicherheit und Pellet-Lagerung: Lagerraumbroschüre vom DEPV und DEPI in Version 02/2012 erhältlich
Die Broschüre „Empfehlungen zur Lagerung von Holzpellets“ ist zurzeit in Deutschland das einzige Dokument, in dem Anforderungen an das Pelletlager definiert werden. Nur wenn die empfohlenen Anforderungen an den Lagerraum erfüllt sind, kann die hohe Qualität der Pellets garantiert werden. Aufgrund der großen Nachfrage wurde die Lagerraumbroschüre nachgedruckt und kann jetzt wieder über das DEPI bestellt werden. Sie ist auch als PDF-Dokument in aktueller Version abrufbar unter www.depv.de (Downloads). Weitere Informationen erhalten Sie auch unter dem Punkt Produkte > celsico® Holzpellets > Lagerung.
(Quelle: DEPV-Freitagspost! vom 17.02.2012)

Belüftungsdeckel für Pellet-Läger
Für den modernen Energieträger Holzpellets gelten wie für alle anderen Brennstoffe Sicherheitsvorschriften für den Umgang mit Heizung und Lagerraum. Hierauf weist der Branchenverband Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) hin. Gemeinsam mit dem TÜV Rheinland wurden daher Sicherheitsratschläge für Pellet-Lageranlagen (mit einer Lagermenge < 10 t) erarbeitet. Darin empfiehlt der TÜV Rheinland für Pellet-Läger, die an eine Außenwand grenzen, Belüftungsdeckel auf die Kupplungsstutzen einzubauen. Damit diese Deckel schnell Verbreitung finden, werden sie – außer von Heizungsherstellern – ab sofort auch vom Deutschen Pelletinstitut über den neuen Internetshop (www.depi.de/shop) vertrieben. Weitere Informationen finden Sie in der DEPV Pressemitteilung vom 16.08.2011.

September 2011: Neue Europäische Norm EN 14961 mit einheitlichen Standards für Holzbrennstoffe veröffentlicht
Das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN) hat mit Ausgabedatum September 2011 die neue Europäische Norm für feste Biobrennstoffe (Holzpellets, Holzbriketts, Holzhackschnitzel, Stückholz) veröffentlicht. Damit gibt es in diesem Bereich erstmals europaweit einheitliche Standards. Alte Normen (z.B. DIN 51731 für Holzpellets) verlieren ihre Gültigkeit. Mit den Zertifizierungssystemen ENplus und DINplus werden die Vorgaben der neuen Norm (EN 14961-2) für Pellets umgesetzt. Die Zertifikate von Mabanaft Deutschland bzw. celsico®premium Pellets finden Sie unter dem Punkt Produkte > celsico® Holzpellets > Qualität. Weitere Informationen finden Sie beim Deutschen Pelletinstitut unter www.depi.de.

ÖNORM für Holzpellets wurde zurückgezogen - ENplus auch in Österreich wichtiges Qualitätssiegel 
Mit dem Beschluss des Normenausschusses ONK 241 vom 31. Mai 2011 wurde die ÖNORM M 7135 für Holzpellets zurückgezogen. ENplus ist das neue Qualitätssiegel für Holzpellets, das 2011 auch in Österreich eingeführt wurde. Das Zertifizierungsprogramm setzt hohe Maßstäbe bei der Pelletqualität. Nicht nur die Pelletproduktion muss exakt definierte Qualitätskriterien erfüllen; auch die Belieferung zum Endkunden wird qualitätsgesichert. celsico® Pellets sind als ENplus-zertifizierte Ware erhältlich.  (Quelle: proPellets Austria Newsletter 6/2011 vom 10.06.2011)

Förderungen Marktanreizprogramm (MAP) 2012
Die Förderung des Bundesumweltministeriums von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt läuft mit dem MAP 2012 weiter: Die Richtlinien unterteilen sich in den Teil KfW sowie den Teil BAFA, Förderung mit Investitionszuschüssen.
Im KfW-Teil werden Großanlagen wie z.B. Nahwärmenetze für Wärme aus erneuerbaren Energien, Biogasaufbereitungsanlagen, Biomasseanlagen über 100 kW und Tiefengeothermieanlagen gefördert. Die Förderung im BAFA-Teil ist auf Anlagen im Gebäudebestand ausgerichtet. Maßnahmen in Neubauten sind nicht förderfähig, außer Anlagen zur Prozesswärmebereitstellung. Förderfähig sind bestimmte Anwendungen von Solarkollektoranlagen, Biomasseheizungen und effizienten Wärmepumpen sowie Visualisierungsmaßnahmen in Schulen und Kirchen.   
(Quelle: DEPV-Freitagspost! vom 13.01.2012)

KfW und Bundesumweltministerium vereinbaren Förderung für weitere fünf Jahre (Programm „Erneuerbare Energien – Premium“)
KfW und Bundesumweltministerium (BMU) haben für weitere fünf Jahre die gemeinsame Förderung von Investitionen zur Wärmeversorgung durch Erneuerbare Energien vereinbart. Gefördert werden über die KfW (Programmnr. 271, 281 „Erneuerbare Energien – Premium“) u.a. Biomasseanlagen zur Verbrennung fester Biomasse für die thermische Nutzung (> 100 kW), wärmegeführte KWK-Biomasse-Anlagen (bis 2 MW) sowie große Wärmespeicher mit mehr als 20 Kubikmeter, die aus erneuerbaren Energien gespeist werden. Weitere Informationen zu den Finanzierungskonditionen finden Interessierte unter www.kfw.de/energiewende oder beim KfW-Infocenter unter der Telefonnummer 01801 / 24 11 24.   
(Quelle: DEPV-Freitagspost! vom 17.02.2012)

Pelletmarkt Deutschland 2011: Große Mengen, stabile Preise, aber stockender Absatz durch lahmenden Heizungsmarkt
Auch im Jahr 2011 wurden in Deutschland europaweit wieder die meisten Holzpellets produziert. Rund 1,9 Mio. Tonnen (t) – exakt 1,86 Mio. t – und damit so viel wie noch nie betrug die Jahresproduktionsmenge, wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) berichtete. Gegenüber dem Jahr 2010 (1,75 Mio. t) nahm die produzierte Menge um mehr als 100.000 t zu. Weltweit werden nur in Nordamerika (USA und Kanada) mehr Pellets hergestellt. Da am stockenden Heizungsmarkt in Deutschland zu wenige neue Pelletheizungen installiert werden, liegt der Verbrauch mit rd. 1,3 Mio. t weiter deutlich unterhalb der Erzeugung. Damit musste auch 2011 – wie schon in den Vorjahren – knapp ein Drittel der deutschen Produktion exportiert werden. 
[zur DEPV Pressemitteilung vom 31.01.2012]

03.05.2011

Mabanaft Deutschland ist jetzt ENplus- und DINplus-zertifiziert

Hamburg, 03.05.2011 – Mit der Eingliederung des Handelsbereiches „Holzpellets“ und der Marke celsico® in die Mabanaft Deutschland GmbH & Co. KG Anfang des Jahres hat die Gesellschaft auch die DINplus-Zertifizierung für...[mehr]


17.01.2011

Mabanaft Deutschland handelt zukünftig auch mit Holzpellets

Hamburg, 17.01.2011 – Um Synergien zwischen den einzelnen Geschäftsbereichen der Marquard & Bahls AG besser nutzen zu können, wird der Handel mit „Holzpellets“, der  bisher bei der Schwestergesellschaft GEE Energy GmbH...[mehr]


Wann ist der beste Zeitpunkt, um mein Lager aufzufüllen bzw. Pellets zu kaufen?
Was sollte ich vor und bei der Anlieferung von losen Pellets im Silotankwagen beachten?
Was hat es mit den vielen auch neuen Klassifizierungen im Bereich der Qualität (Normen, Zertifizierungsprogramme) auf sich?
Diese und viele weitere Fragestellungen finden Sie in unserem Ratgeber.

Auf der Seite Downloads finden Sie unsere Zertifikate.

Auf dieser Seite finden Sie Links zu unterschiedlichen Bereichen unserer Bioenergie-Branche, das heißt zur weitergehenden Information über Biobrennstoffe, Holz als Bioenergie-Quelle, Heizungen, Lagerungstechnik und Förderungen.